Ursula Mirouet, Teil II

Zum vorherigen Beitrag BAND 38: Ursula Mirouet, S. 50 – 99 Der Doktor Minoret ist mit allen Wassern gewaschen. Immerhin war er während der Revolution ein persönlicher Kumpel Robespierres, später der Leibarzt Napoleons. Auf die zickigen Spielchen seiner Dorftrampel-Verwandten geht er deshalb kein bisschen ein. Seine ganze Liebe gilt der kleinen Ursula: „Wenn alte Leute … Ursula Mirouet, Teil II weiterlesen

Junggesellenwirtschaft, Teil VIII

Zum vorherigen Beitrag BAND 37: Junggesellenwirtschaft, S. 351 – 383 Philipp startet seinen Showdown. Er veranlasst eine Hochzeit zwischen seinem Onkel und der Krebsfischerin. Gleichzeitig macht er ihr klar, dass er sie jederzeit durch eine jüngere Version von ihr selbst ersetzen kann. Sein Kumpel Giroudeau schreibt aus Paris, dass er bereits eine passende Kandidatin bei … Junggesellenwirtschaft, Teil VIII weiterlesen

Junggesellenwirtschaft, Teil VII

Zum vorherigen Beitrag Man sitzt mal wieder im IC von Rostock nach Berlin, nachdem man sein Kind fürs Wochenende besucht hat. Achtmal pro Monat fährt man die Strecke im Durchschnitt und immer ist dieser Zug überfüllt, unabhängig von Jahres- und Uhrzeit. Als alter Hase im Bahnverkehr reserviert man selbstverständlich keine Plätze, denn bei jeder zweiten … Junggesellenwirtschaft, Teil VII weiterlesen

Junggesellenwirtschaft, Teil III

Zum vorherigen Beitrag Eigentlich hätte man an diesem Abend erneut eine Lesung mit Roland Albrecht gehabt, dessen Biographie man während der Corona-Pandemie schrieb. Ironischerweise fällt das Event nun aufgrund eines Corona-Falles in der Familie aus. Man ist darüber nur mäßig betrübt. Jede Lesung mündet potentiell in ein zwangloses Besäufnis, man wäre am Morgen danach verkatert, … Junggesellenwirtschaft, Teil III weiterlesen

Junggesellenwirtschaft, Teil II

Zum vorherigen Beitrag BAND 37: Junggesellenwirtschaft, S. 51 – 100 Philipp Bridau schmiedet hanebüchene Pläne, Napoleon mit einem U-Boot von St. Helena zu befreien. Er lernt Girodeau kennen, einen Bruder im Geiste: „Der sorgte dafür, daß Philipps ,Teufelskutsche', wie Rabelais es genannt hat, komplett wurde, indem zu den drei Rädern Likör, Tabak und Kartenspiel ein … Junggesellenwirtschaft, Teil II weiterlesen

Junggesellenwirtschaft, Teil I

Zum vorherigen Beitrag Am Wochenende vor der Jukebox im Bierbrunnen festgestellt, dass man genau wie die arme Spießerwurst im Udo Jürgens-Lied noch niemals in New York war, noch niemals auf Hawaii, ja nicht einmal durch San Francisco mit zerrissenen Jeans gegangen ist. Unhaltbarer Zustand. Erschrocken entschließt man sich, alle drei Stationen mit einem Trip abzuhaken. … Junggesellenwirtschaft, Teil I weiterlesen