Zum vorherigen Beitrag BAND 38: Ursula Mirouet, S. 50 – 99 Der Doktor Minoret ist mit allen Wassern gewaschen. Immerhin war er während der Revolution ein persönlicher Kumpel Robespierres, später der Leibarzt Napoleons. Auf die zickigen Spielchen seiner Dorftrampel-Verwandten geht er deshalb kein bisschen ein. Seine ganze Liebe gilt der kleinen Ursula: „Wenn alte Leute … Ursula Mirouet, Teil II weiterlesen
Allgemein
Ursula Mirouet, Teil I
Zum vorherigen Beitrag BAND 38: Ursula Mirouet, S. 1 – 49 Man ist ja inzwischen daran gewöhnt, auf den ersten Seiten eines Balzac-Romans von der exzessiven Einführung zahlloser Figuren erschlagen zu werden. Doch so extrem wie bei diesem hat man es bisher nur mit Modeste Mignon erlebt. Zum Verständnis: Als erstes werden zehn oder zwölf … Ursula Mirouet, Teil I weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil VIII
Zum vorherigen Beitrag BAND 37: Junggesellenwirtschaft, S. 351 – 383 Philipp startet seinen Showdown. Er veranlasst eine Hochzeit zwischen seinem Onkel und der Krebsfischerin. Gleichzeitig macht er ihr klar, dass er sie jederzeit durch eine jüngere Version von ihr selbst ersetzen kann. Sein Kumpel Giroudeau schreibt aus Paris, dass er bereits eine passende Kandidatin bei … Junggesellenwirtschaft, Teil VIII weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil VII
Zum vorherigen Beitrag Man sitzt mal wieder im IC von Rostock nach Berlin, nachdem man sein Kind fürs Wochenende besucht hat. Achtmal pro Monat fährt man die Strecke im Durchschnitt und immer ist dieser Zug überfüllt, unabhängig von Jahres- und Uhrzeit. Als alter Hase im Bahnverkehr reserviert man selbstverständlich keine Plätze, denn bei jeder zweiten … Junggesellenwirtschaft, Teil VII weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil VI
Zum vorherigen Beitrag BAND 37: Junggesellenwirtschaft, S. 251 – 300 Die Ritter des Müßiggangs treiben es immer wilder in Issoudun. Erst setzen sie Ratten und Tauben in das Kornlager des Spaniers Fario, dessen Wagen sie bereits zerstört haben. Dann vergiften sie alle Wachhunde der Stadt. Derweil kriegen Max und die Krebsfischerin spitz, wie viel die … Junggesellenwirtschaft, Teil VI weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil V
Zum vorherigen Beitrag BAND 37: Junggesellenwirtschaft, S. 201 – 250 Die alte Frau Hochon ist die Tante von Frau Bridau. Zusammen mit ihrem geizigen Mann erwarten sie die beiden Pariser, die jeden Moment ankommen müssten. Der alte Hochon fasst dafür nochmal netterweise zusammen, es ist wie ein Serienrückblick, bevor die nächste Folge beginnt: „Erst hat … Junggesellenwirtschaft, Teil V weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil IV
Zum vorherigen Beitrag Man sitzt im Büro und hat den Blues. Emotionaler Kater nach einem Tag der Euphorie. Gegen Mittag erfuhr das Daydrinking im Bierbrunnen eine unerwartete Wendung, als man mit Moses in den fernen Westen fährt, um Senfeier im Diener Tattersall zu essen. Kleiner Dämpfer, als man feststellen muss, dass dort erst um achtzehn … Junggesellenwirtschaft, Teil IV weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil III
Zum vorherigen Beitrag Eigentlich hätte man an diesem Abend erneut eine Lesung mit Roland Albrecht gehabt, dessen Biographie man während der Corona-Pandemie schrieb. Ironischerweise fällt das Event nun aufgrund eines Corona-Falles in der Familie aus. Man ist darüber nur mäßig betrübt. Jede Lesung mündet potentiell in ein zwangloses Besäufnis, man wäre am Morgen danach verkatert, … Junggesellenwirtschaft, Teil III weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil II
Zum vorherigen Beitrag BAND 37: Junggesellenwirtschaft, S. 51 – 100 Philipp Bridau schmiedet hanebüchene Pläne, Napoleon mit einem U-Boot von St. Helena zu befreien. Er lernt Girodeau kennen, einen Bruder im Geiste: „Der sorgte dafür, daß Philipps ,Teufelskutsche', wie Rabelais es genannt hat, komplett wurde, indem zu den drei Rädern Likör, Tabak und Kartenspiel ein … Junggesellenwirtschaft, Teil II weiterlesen
Junggesellenwirtschaft, Teil I
Zum vorherigen Beitrag Am Wochenende vor der Jukebox im Bierbrunnen festgestellt, dass man genau wie die arme Spießerwurst im Udo Jürgens-Lied noch niemals in New York war, noch niemals auf Hawaii, ja nicht einmal durch San Francisco mit zerrissenen Jeans gegangen ist. Unhaltbarer Zustand. Erschrocken entschließt man sich, alle drei Stationen mit einem Trip abzuhaken. … Junggesellenwirtschaft, Teil I weiterlesen