Vita/Presse

Autorenbio:

Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Seit 2005 lebt er in Berlin, wo er sich zuerst als Filmemacher betätigte. Von 2010 bis 2016 war er Mitglied der Lesebühne „Die Surfpoeten“ und ist auch weiterhin als Gast auf diversen Berliner Lesebühnen zu sehen.
In seiner TAGESSPIEGEL-Kolumne „Clint zwischen den Fronten“ schreibt er wöchentlich über sein Doppelleben als Vater und marodierender Künstler. Außerdem ist er regelmäßig als freier Autor für das Online-Magazin MIT VERGNÜGEN BERLIN tätig.

Pressetext zu „NIE WIEDER FRIEDEN“:

Clint Lukas’ Erzählungen sind eine Kriegserklärung an die Langweiler, die Heuchler und die Selbstgerechten. Seine Helden begegnen der allgegenwärtigen Sklavenmoral mit Humor, Mescalin und anderen Drogen – aber vor allem mit Liebe und Leidenschaft. Sein Ich-Protagonist ist so kompromisslos ehrlich, dass er gar nicht politisch korrekt sein kann. Pointiert erzählt und für den Leser tragisch-komisch scheitert er, verliert sein Herz, lässt sich auf skurrile Kunst-Projekte ein und kämpft gegen den Stumpfsinn einer auf Mittelmäßigkeit getrimmten Gesellschaft.

Pressetext zu „DAS SCHWERE ENDE VON GUSTAV MAHLERS SARG“:

Daniel schlägt sich in Berlin mehr schlecht als recht durchs Leben und hält sich selbst für einen Romantiker. Erst, als er für den Regisseur Julius Janker arbeitet und Mahlers Gebeine durch Jerusalem trägt, als er in Wiener Nächten der Schönheit begegnet und eine Stunde im Puff sein Leben verändert, beschleicht ihn eine Ahnung, was Liebe alles anrichten kann …
Die autobiographisch inspirierte Geschichte handelt von Lukas‘ unverhofftem Werdegang zum Filmemacher, sowie der Entstehung seines Kurzfilmes „COKE AND TARTS“, der dem Roman als DVD beiliegt.