Vita/Presse

Autorenbio:

Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren und lebt seit 2005 in Berlin. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Eigentlich wollte er Filmemacher werden. Als er dann Filme machte, stellte er zu seinem Erschrecken fest, dass man dabei viel mit Menschen zu tun hat. Es folgte eine hastige Umorientierung. Seither ist Clint Lukas Schriftsteller.
Als Mitglied der Berliner Lesebühne „Die Surfpoeten“ liest er jede Woche neue Kurzgeschichten vor. Außerdem ist er als Reporter für das Magazin MIT VERGNÜGEN tätig. Auch hier lässt sich der Kontakt zur Mitmenschheit nicht vermeiden. Aber es gibt Trost: Wenn er abends nach Hause kommt, warten Roman, Gedicht und Kurzgeschichte auf ihn. Das hat bisher immer geholfen.

Pressetext zu „NIE WIEDER FRIEDEN“:

Clint Lukas’ Erzählungen sind eine Kriegserklärung an die Langweiler, die Heuchler und die Selbstgerechten. Seine Helden begegnen der allgegenwärtigen Sklavenmoral mit Humor, Mescalin und anderen Drogen – aber vor allem mit Liebe und Leidenschaft. Sein Ich-Protagonist ist so kompromisslos ehrlich, dass er gar nicht politisch korrekt sein kann. Pointiert erzählt und für den Leser tragisch-komisch scheitert er, verliert sein Herz, lässt sich auf skurrile Kunst-Projekte ein und kämpft gegen den Stumpfsinn einer auf Mittelmäßigkeit getrimmten Gesellschaft.

Pressetext zu „DAS SCHWERE ENDE VON GUSTAV MAHLERS SARG“:

Daniel schlägt sich in Berlin mehr schlecht als recht durchs Leben und hält sich selbst für einen Romantiker. Erst, als er für den Regisseur Julius Janker arbeitet und Mahlers Gebeine durch Jerusalem trägt, als er in Wiener Nächten der Schönheit begegnet und eine Stunde im Puff sein Leben verändert, beschleicht ihn eine Ahnung, was Liebe alles anrichten kann …
Die autobiographisch inspirierte Geschichte handelt von Lukas‘ unverhofftem Werdegang zum Filmemacher, sowie der Entstehung seines Kurzfilmes „COKE AND TARTS“, der dem Roman als DVD beiliegt.