Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil VII

Zum vorherigen Beitrag BAND 48: Glanz und Elend der Kurtisanen, S. 293 – 344 Esther kriegt von Carlos Herrera einen gehörigen Anschiss für ihre „Zieräfferei“. Wenn sie sich weiter so gegen Nucingen sträubt, würde sie damit nur ihrem geliebten Lucien schaden. Sie soll also die Arschbacken zusammenkneifen und den Bankier erhören. Also schreibt sie ihm … Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil VII weiterlesen

Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil VI

Zum vorherigen Beitrag BAND 48: Glanz und Elend der Kurtisanen, S. 242 – 292 Inzwischen hat der Baron Nucingen bereits 600.000 Francs gezahlt, ohne dafür auch nur das kleinste Küsschen gekriegt zu haben. Von dieser Beute lässt Herrera den Stammsitz der Rubemprés kaufen und zockt an der Börse. Um die Herkunft des schmutzigen Geldes zu … Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil VI weiterlesen

Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil V

Zum vorherigen Beitrag BAND 48: Glanz und Elend der Kurtisanen, S. 189 – 242 Carlos Herrera Jacques Collin alias Todtäuscher beginnt sein Spiel. Über seine Handlanger lässt er dem Baron Nucingen 30.000 Francs für ein Rendezvous mit Esther aus der Tasche ziehen. Der reiche Bankier, aufgeregt wie ein Schuljunge, brezelt sich ordentlich auf, was seine … Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil V weiterlesen

Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil IV

Zum vorherigen Beitrag BAND 48: Glanz und Elend der Kurtisanen, S. 145 – 189 Um Esther zu finden, engagiert der Baron Nucingen die drei gefährlichsten Spione der Stadt. Den 66jährigen Spitzel Contenson: „Er hätte einem Entsetzen einflößen können, wenn man ihn nicht hätte so lächerlich finden müssen.“ Dessen Vorgesetzten Corentin, der gleichzeitig ein hohes Tier … Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil IV weiterlesen

Hackedicht und Unterschicht

Zum vorherigen Beitrag Endlich hat man die Freigabe für den Biographie-Text erhalten. Man kann sich also daran machen, den Buchblock zu setzen. Bereits im Vorfeld wurde man gewarnt, dass dies weitaus komplizierter sei, als man denkt. Beliebteste Aussage in diesem Zusammenhang: „Setzer ist ein Ausbildungsberuf!“ Man macht sich trotzdem frisch ans Werk, für stupide Tätigkeiten … Hackedicht und Unterschicht weiterlesen

Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil II

Zum vorherigen Beitrag BAND 48: Glanz und Elend der Kurtisanen, S. 51 – 94 Esther geht ins Kloster. Balzac nutzt die Gelegenheit, ihre Schönheit zu beschreiben. Wie immer, wenn es um weibliche Hauptfiguren geht, benutzt er dabei ausschließlich Superlative. Und sucht sich absurde Körperstellen aus, um sein Bild zu verdeutlichen. Zum Beispiel die Augenlider: „Diese … Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil II weiterlesen

Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil I

Zum vorherigen Beitrag Solange es in der Menschlichen Komödie nur um Aristos und ihre holden Problemchen ging, sehnte man sich nach Figuren mit nachvollziehbaren Konflikten. Armut, Zwang zur Lohnarbeit, keine Wohnung, solche Sachen. Doch als man genau diesen Wunsch von Cäsar Birotteau erfüllt bekam, war es fast so langweilig wie die heutige Realität, die aktuelle … Glanz und Elend der Kurtisanen, Teil I weiterlesen

Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang, Teil IX

Zum vorherigen Beitrag Wieder einen der längeren Romane geschafft. Er war nicht so ärgerlich wie beispielsweise Die Lilie im Tal, aber erfreulich war er auch nicht. Merkwürdig, dass Stefan Zweig ihn für eines der mustergültigen Balzac-Meisterwerke hält. Vielleicht ist man beschränkt. Man fühlte sich beim Lesen jedenfalls, als wäre man bei der Arbeit. Am Fließband … Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang, Teil IX weiterlesen

Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang, Teil VIII

Zum vorherigen Beitrag BAND 47: Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang, S. 351 – 400 Es gibt einen letzten Hoffnungsschimmer für Cäsar. In einem Brief hat er seinen Bruder, den lustigen, ebenso dümmlichen Abbé Birotteau aus Der Pfarrer von Tours um dessen gesamtes Vermögen gebeten. Im entscheidenden Moment trifft nun die Antwort ein, die Cäsar natürlich … Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang, Teil VIII weiterlesen