Tante Lisbeth, Teil VII

Zum vorherigen Beitrag Der Freitag war ein aufregender Tag. Bei einem Telefonat sollte sich entscheiden, ob man bei einer Literaturagentur unter Vertrag genommen wird. Man bemüht sich seit knapp sechs Jahren darum, hat während dieses Zeitraums alle Formen der Ablehnung erfahren. Von der kollegialen Arbeit an einem Romanprojekt, für das dann letztendlich doch keine Vertretung … Tante Lisbeth, Teil VII weiterlesen

Tante Lisbeth, Teil III

Zum vorherigen Beitrag BAND 55: Tante Lisbeth, S. 91 – 130 Man erfährt, wie es zu der merkwürdigen Beziehung zwischen Lisbeth und dem polnischen Emigranten Wenzeslaus Steinbock gekommen ist. Er ist nämlich ihr Nachbar und wollte sich wegen seiner Armut umbringen (mit Kohlegas, der beliebtesten Selbstmordmethode bei Balzac). Lisbeth hat ihn ohne sein Einverständnis gerettet … Tante Lisbeth, Teil III weiterlesen

Komödianten, ohne es zu wissen, Teil II

Zum vorherigen Beitrag BAND 54: Komödianten, ohne es zu wissen, S. 45 – 87 Der Trip geht weiter, vorbei an bornierten Fußpflegern und Politikern. Sogar der Wahrsagerin Frau Fontaine aus Vetter Pons statten die drei Flaneure einen Besuch ab. Wie man sieht, ist sie immer noch in Topform: „Gazonal, der den Furchtlosen spielte, trat tapfer … Komödianten, ohne es zu wissen, Teil II weiterlesen

Komödianten, ohne es zu wissen, Teil I

Zum vorherigen Beitrag BAND 54: Komödianten, ohne es zu wissen, S. 1 - 45 Ein merkwürdiger Text, witzig, ziellos, eine Art Roadmovie durch Paris. Hauptfigur ist der Landschaftsmaler Leon de Lora, der Besuch von seinem Vetter Gazonal kriegt. Gazonal ist Fabrikant und ein Landei und hat Stress mit irgendeiner Behörde. Um ihm zu helfen, führen … Komödianten, ohne es zu wissen, Teil I weiterlesen

Vetter Pons, Teil IX

Zum vorherigen Beitrag BAND 53: Vetter Pons, S. 393 – 443 Was soll man groß erzählen? Balzac bringt konsequent zu Ende, was er begonnen hat, sprich: nach Pons stirbt auch Schmucke einen würdelosen Tod. Die gierigen, niederträchtigen Verwandten und Erbschleicher triumphieren, die schönste Kunstsammlung von Paris geht an eine geschmacklose Parvenü-Familie.So läuft es nun mal … Vetter Pons, Teil IX weiterlesen