Zum vorherigen Beitrag Der Freitag war ein aufregender Tag. Bei einem Telefonat sollte sich entscheiden, ob man bei einer Literaturagentur unter Vertrag genommen wird. Man bemüht sich seit knapp sechs Jahren darum, hat während dieses Zeitraums alle Formen der Ablehnung erfahren. Von der kollegialen Arbeit an einem Romanprojekt, für das dann letztendlich doch keine Vertretung … Tante Lisbeth, Teil VII weiterlesen
Allgemein
Tante Lisbeth, Teil VI
Zum vorherigen Beitrag BAND 55: Tante Lisbeth, S. 235 – 285 Drei Jahre ziehen ins Land. Baron Hulot hängt nur noch bei seiner Affäre Valerie herum, die ihn ordentlich schröpft. Seine Frau, die Baronin, verkommt derweil im Elend, wovon er aber nichts mitkriegt. Auch Crevel darf inzwischen bei der kleinen Valerie ran. Durch die Zuwendungen … Tante Lisbeth, Teil VI weiterlesen
Tante Lisbeth, Teil V
Zum vorherigen Beitrag BAND 55: Tante Lisbeth, S. 183 – 235 Das Tantchen ist so erzürnt über die Liebe zwischen Hortense und ihrem polnischen Zögling, dass sie erstmal ordentlich gegen sein Volk vom Leder zieht: „Die Polen sind allzumal Gauner, keiner kennt Treu und Glauben. Leute, die am liebsten ganz Europa in Brand setzen möchten … Tante Lisbeth, Teil V weiterlesen
Tante Lisbeth, Teil IV
Zum vorherigen Beitrag BAND 55: Tante Lisbeth, S. 131 – 183 Empört über die Verderbtheit seiner Geliebten macht der Baron Hulot das Naheliegende: Er geht zu seiner Ehefrau und heult sich bei ihr aus. Die verbirgt ihren Kummer über seine Treulosigkeit und reicht ihm noch das symbolische Taschentuch: „Ich würde nicht für alles Gold der … Tante Lisbeth, Teil IV weiterlesen
Tante Lisbeth, Teil III
Zum vorherigen Beitrag BAND 55: Tante Lisbeth, S. 91 – 130 Man erfährt, wie es zu der merkwürdigen Beziehung zwischen Lisbeth und dem polnischen Emigranten Wenzeslaus Steinbock gekommen ist. Er ist nämlich ihr Nachbar und wollte sich wegen seiner Armut umbringen (mit Kohlegas, der beliebtesten Selbstmordmethode bei Balzac). Lisbeth hat ihn ohne sein Einverständnis gerettet … Tante Lisbeth, Teil III weiterlesen
Tante Lisbeth, Teil II
Zum vorherigen Beitrag BAND 55: Tante Lisbeth, S. 41 – 90 Baronin Adeline von Hulot, geborene Fischer, war schon immer der ganze Stolz ihrer Eltern, weshalb sie damals auch von dem schönen Gardeoffizier Hulot geheiratet wurde. Zwölf Jahre lang war er ihr treu, doch dann gingen die Seitensprünge los. Sie wusste davon, und schluckte ihren … Tante Lisbeth, Teil II weiterlesen
Tante Lisbeth, Teil I
Zum vorherigen Beitrag Im Zug auf dem Rückweg nach Berlin (der wöchentliche Shuttledienst, um das Kind aus Rostock zu holen). Man beginnt den letzten dicken Wälzer der Comédie humaine. Es fühlt sich wie ein Endspurt an, auch wenn immer noch schätzungsweise 3.500 Seiten vor einem liegen. Erstaunlich, wie sehr man bei Beginn des letzten Drittels … Tante Lisbeth, Teil I weiterlesen
Komödianten, ohne es zu wissen, Teil II
Zum vorherigen Beitrag BAND 54: Komödianten, ohne es zu wissen, S. 45 – 87 Der Trip geht weiter, vorbei an bornierten Fußpflegern und Politikern. Sogar der Wahrsagerin Frau Fontaine aus Vetter Pons statten die drei Flaneure einen Besuch ab. Wie man sieht, ist sie immer noch in Topform: „Gazonal, der den Furchtlosen spielte, trat tapfer … Komödianten, ohne es zu wissen, Teil II weiterlesen
Komödianten, ohne es zu wissen, Teil I
Zum vorherigen Beitrag BAND 54: Komödianten, ohne es zu wissen, S. 1 - 45 Ein merkwürdiger Text, witzig, ziellos, eine Art Roadmovie durch Paris. Hauptfigur ist der Landschaftsmaler Leon de Lora, der Besuch von seinem Vetter Gazonal kriegt. Gazonal ist Fabrikant und ein Landei und hat Stress mit irgendeiner Behörde. Um ihm zu helfen, führen … Komödianten, ohne es zu wissen, Teil I weiterlesen
Vetter Pons, Teil IX
Zum vorherigen Beitrag BAND 53: Vetter Pons, S. 393 – 443 Was soll man groß erzählen? Balzac bringt konsequent zu Ende, was er begonnen hat, sprich: nach Pons stirbt auch Schmucke einen würdelosen Tod. Die gierigen, niederträchtigen Verwandten und Erbschleicher triumphieren, die schönste Kunstsammlung von Paris geht an eine geschmacklose Parvenü-Familie.So läuft es nun mal … Vetter Pons, Teil IX weiterlesen